Beritt ohne Druck

Manchmal ist es für ein Pferd leichter, neue Dinge von jemandem zu lernen, der die Übungen schon kennt. Ich arbeite dein Pferd mit viel Einfühlungsvermögen und schaffe eine Basis, auf der ihr anschließend gemeinsam weiter trainiert.

  • Ohne Druck
  • Mit viel Einfühlungsvermögen
  • Basis für euch beide
Ruhige Bodenarbeit mit einem Schimmel auf der Weide

Für wen ist das?

„Alle sagen, mein Pferd sei ein Problempferd.“
Gerade dann. Einige Pferde, die als zu gefährlich zu reiten galten, habe ich selbst aufgenommen und mit positiver Verstärkung neu aufgebaut.

Für Pferde, die etwas Neues lernen sollen und dafür einen ruhigen, klaren Einstieg brauchen.

Und für Pferde, die als schwierig gelten. Wie sich herausgestellt hat, habe ich ein gutes Händchen für sogenannte „Problempferde“. Einige, die als zu gefährlich zu reiten galten, habe ich vor dem Schlachter gerettet und bei mir aufgenommen.

Ein Schimmel steht mit den Vorderhufen auf einem Podest, die Reiterin sitzt ohne Sattel auf ihm
Kurs in der Reithalle: Mensch und Schimmel laufen nebeneinander
Foto: Anna Lang

Darum geht es im Beritt

  • Neues mit jemandem lernen, der es kennt

    Ich kenne die Übungen schon. Dein Pferd kann sich auf das Neue konzentrieren, ohne dass beide Seiten gleichzeitig lernen müssen.

  • Belohnung statt Druck

    Das Training wird mit Belohnung aufgebaut. So bleibt das Pferd aktiv bei der Sache und verknüpft die Arbeit mit dem Menschen positiv.

  • Stress im Blick

    Ich achte darauf, Stress früh zu erkennen und dem Pferd bei der Regulation zu helfen.

  • Eine Basis für euch beide

    Das Ziel ist nicht ein Pferd, das nur bei mir funktioniert, sondern eine Basis, auf der ihr gemeinsam weiter trainieren könnt.

„Mein Ziel: ein mobiles, aber trotzdem stabiles Pferd, das motiviert ist und Spaß an der Arbeit mit seinem Menschen hat.“

Kurs in der Reithalle: Das Pferd hebt auf ein Signal hin das Vorderbein, an der Hüfte die Futtertasche

So arbeite ich

Mein Pferdetraining baut auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Lernverhalten und Kommunikation auf. Ich arbeite mit positiver Verstärkung und verzichte weitestgehend auf Druck. Stress früh zu erkennen und dem Pferd bei der Regulation zu helfen, gehört immer dazu.

  • Gewaltfrei
  • Belohnungsbasiert
  • Nervensystemfreundlich
  • Wissenschaftsbasiert

Was es kostet

Was der Beritt kostet, hängt davon ab, was dein Pferd lernen soll und wie die Gegebenheiten vor Ort sind. Nach dem Erstgespräch weißt du es genau.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen

Mein Pferd gilt als „schwierig“. Passt das trotzdem?

Gerade dann. Ich habe viel Erfahrung mit sogenannten Problempferden. Einige Pferde, die als zu gefährlich zu reiten galten, habe ich selbst aufgenommen und mit positiver Verstärkung neu aufgebaut.

Wie arbeitest du?

Mit positiver Verstärkung und weitestgehend ohne Druck, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Lernverhalten und Kommunikation. Ein bewusster Umgang mit Stress und die Regulation des Nervensystems sind fester Teil meiner Arbeit.

Was kostet das Training?

Einzelstunden starten ab 70 Euro. Der genaue Preis hängt von euren Anforderungen und den Gegebenheiten vor Ort ab; nach dem Erstgespräch weißt du genau, was eine Stunde kostet. Pakete gibt es ab 140 Euro (Schnupper-Bundle), das Online-Bundle kostet 399 Euro, das Intensiv-Bundle 988 Euro.

Theres Lang lehnt im Gegenlicht ruhig an der Stirn ihres Pferdes

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